ASI FÖCKER Asi Foecker Astrid Föcker Asi Föcke
Installation /
Aktion / Zeichnung
2006 / Galerie „Visite Ma Tente“ Berlin
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Ein Punktstrahler steht auf einem Podest und scheint auf einen kleinen runden Spiegel der auf der Wand lose an einem Nagel hängt. Ein Ventilator, der von unten
auf den Spiegel gerichtet ist, bewegt den Spiegel in seinem eigenen Spielraum (unregelmässig).
Auf der gegenüberliegenden Wand, ist eine Reflektion des Spiegels sichtbar. Diese Reflektion bewegt sich auf der Wand innerhalb der Grenzen von den anliegenden Wänden und der Decke.
Die Reflektion springt von einer Ecke zur anderen, wartet, hüpft in der Mitte mit kurzen nervösen Bewegungen hin und her, stoppt, springt zur Ecke der Decke, fast in die Mitte zurück, hüpft....
So als würde die Reflektion auf die Räumlichen Begebenheiten reagieren.
2006 / Galerie „Visite Ma Tente“ Berlin
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„TESTS IM VERSUCH“ Nº
3
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"SALTO MORTALE"
Salto Mortale sind Tusche Zeichnungen auf Papier. Ausgangspunkt dieser Zeichnungen sind „automatische“ Skizzen von
Konzentrationen, Ballungen von Energien und Bewegungen.
Im Raum, an verschiedenen Orten am Boden, mit
Berührung zur Wand, sind Ausläufe von Gipsformen zu sehen. Sie kommen von der Wand und fliessen in den Raum ein. Wie Wände die schmelzen.
2006 / Galerie „Visite Ma Tente“ Berlin
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"BEMÜHUNGEN" (Tuschezeichnungen 21 x 30 cm)
2007 / Galerie „Visite Ma Tente“ Berlin, Sommercamp
"ECHO" (zwei Fotografien)
Tintenstrahldruck auf Zeitungspapier: 210 mal 140 / 90 mal 170
"ASIPLUS"
Das Solo Projekt „ASIPLUS“ ist eine Musikperformance. Beim Auftritt begleite ich mich
mit einer Schatteninstallation. An einem Bestimmten Punkt der Performance setze ich die bewegte Installation in Gang und unterstütze damit den aufgebauten musikalischen Raum durch einen
visuellen. Der Ort ist eine Bühne. Ein Ventilator der nach oben gerichtet ist, geht an. Über dem Ventilator hängt eine Glühbirne an einem Kabel herunter. Die sich durch den Ventilator im Kreis
zu bewegen beginnt. Dadurch werden kreisende Schatten von der Performerin und den Gegenständen auf der Bühne auf die dahinter liegende Wand projiziert. Auch der Rest des Raumes und das Publikum
kriegen bewegte Schatten.
Durch das verschieben der Gegenstände auf der Bühne, näher rücken zum Licht um die Schatten zu vergrössern, oder weiter weg vom Licht um sie zu verkleinern. Die Dinge oder die Person dadurch
fast oder ganz verschwinden lassen, oder hervorheben. Werden während eines Auftritts verschiedene Kompositionen damit gemacht.
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„STAY“ (eine Gardine, zwei Kochplatten, zwei
Kochtöpfe, Wasser, Licht)
Durch ein Fenster, das mit einer Gardine behängt ist, scheint Licht auf den Boden eines leeren Raumes. Direkt Draussen vor dem Fenster steht ein Kochherd mit
zwei Kochtöpfen, wo Wasser gekocht wird. Es dampft aus den Kochtöpfen und bedeckt den grössten Teil der Aussicht, bis der Wind sich dreht und die Aussicht für einen Moment
freigibt.
Eine Bettdecke und ein Kopfkissen, gefüllt mit Helium, schweben auf Kopfhöhe durch den Wald. Die Installation hat ihre eigene
Empfindung von Raum und Zeit. Vorsichtig und langsam, empfindlich auf die kleinsten Bewegungen des Wetters. Versuche ich den Schwebezustand zu halten. Ein Balanceakt des Loslassens.
2003 / „amort“ Künstlerhaus Schloss Bröllin - D
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„EINS WIRD BEIDER BLICK“
(Ventilator, kleine Lampe)
Ein Punkt hüpft zwischen zwei gezeichneten Linien in einer Glasvitrine, hin und her. Der Punkt ist ein Schatten. Eine kleine Lampe steht auf der Glasvitrine, diese wird bewegt durch
einen Ventilator. Ein Punkt, kaum sichtbar, ist aufgemalt auf der Glasscheibe der Vitrine. Durch die Bewegung der Lampe wirft der aufgemalte Punkt, einen bewegten Schatten auf den Boden der
Vitrine. Dort wird die Bewegung eingegrenzt durch zwei gezeichnete Linien. Es scheint als wäre der Schatten und die gezeichneten Linie auf einer Ebene und würden aufeinander reagieren.
Ventilator, kleine Lampe
2006/ Kleinskulpturen 3 / Säulencenter Berlin
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„ALMOST“ (100 Klappstühle , 2 Eiswürfel)
„SNOWTIME“ (Licht, Schneemaschine)
Ein Fenster einer Häuserfront ist vereist. Von innen brennt ein kühles Licht. Auf einmal erhellt sich das Fenster grell und aus dem oberen Teil des
Fensters sprüht in einem Bogen Schnee auf die Strasse. Und bedeckt nach und nach den Boden unter dem Fenster mit künstlichem Schnee.
Eine 10 minütige Aktion zu jeder vollen Stunde.
2000/ „Kinderlein Komet“/ Fassadengalerie Kule Berlin
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„RELATIV WARMES WASSER“ (Computer, Videobeam, Mikrofon)
Zusammenarbeit mit Istvan Scheibler
„relativ warmes wasser“ zeigt eine Visualisierung von der Momentanen Stimmung im Raum. Die Umgebung bestimmt hier die Veränderung des Wetters. Eine Projektion von einer stark vereinfachten
Wetterkarte. Eine Sonne und Wolken bewegen sich im Zufallsprinzip auf blauem Himmel. Ist es im Raum der Projektion still, bleibt das Wetter schön. Wird es lauter verschlechtert sich das Wetter.
Dunkle Wolken erscheinen. Es beginnt zu regnen. Plötzliche Dynamische Wechsel bringen Überraschungen. (Regenbogenbogen, Blitze, Schnee).